Wir Wiener lieben unsere Stadt. Doch wenn man etwas wirklich liebt, dann macht man sich auch Sorgen darum.
Wien ist nicht mehr das Wien, das wir kennen, das wir Heimat nennen. Jeden Tag Messergewalt. Jedes zweite Kind in der Schule spricht kein Deutsch. Wir warten immer länger auf dringende Arzttermine. Die SPÖ sagt uns immer noch nicht, wie hoch der Schuldenberg wirklich ist, den sie angehäuft hat. Und die FPÖ kann keine Verantwortung übernehmen.
Wir werden nicht tatenlos zuschauen. Deshalb werden wir alles tun, um unsere Heimatstadt zu schützen und zu erhalten! Und all das, was sie zu unserer Heimat macht. Wer das auch will, muss diesmal die Volkspartei wählen.
Wien bleibt Wien. Nur mit uns.
Unser Plan für Wien
Zuhören, Probleme erkennen, Lösungen schaffen
Für Karl Mahrer und die Wiener Volkspartei bedeutet Politik: hinhören, handeln und echte Veränderungen schaffen. Dabei geht es um konkrete Maßnahmen, um Wien lebenswerter und zukunftsfähiger zu machen.
Hast du ein konkretes Anliegen oder Problem? Möchtest du über deine Sorgen, Wünsche oder Ideen sprechen? Kontaktiere unser Bürgerservice per E-Mail oder Telefon. Karl Mahrer und sein Team melden sich verlässlich bei dir.
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Unser Bürgerservice steht dir von Montag bis Donnerstag zwischen 09:00 Uhr und 17:00 Uhr und Freitag bis 15:00 Uhr telefonisch unter +43 1 51543-200 zur Verfügung. Sollte dein Anliegen nicht sofort gelöst werden können, rufen wir dich gerne zurück!
Neos stimmen 18 Mal gegen die Sonntagsöffnung, obwohl sie die Sonntagsöffnung fordern
Leider fehlt den Neos mal wieder der Mut, ihre Forderungen auch umzusetzen
Aug. 28
Über 16 Millionen Euro pro Jahr für 33.000 Plätze: Bei den Summer City Camps muss genau hingeschaut werden. 🔍
Gemeinsam mit den Wiener Grünen ersuchen wir den Stadtrechnungshof daher um eine umfassende Prüfung der Kosten, Organisationsstruktur, Standortverteilung und Anmeldung.
Für Sabine Keri ist klar: Das Geld muss bei den Kindern und Familien ankommen. 👨👩👧👦 Die Ferienbetreuung muss für berufstätige Eltern verlässlich und bedarfsgerecht sein. Deshalb muss geklärt werden, ob mit den vorhandenen Mitteln mehr Plätze geschaffen und unnötige Doppelstrukturen reduziert werden können.
Aug. 26
Beim Budget brauchen SPÖ und Neos endlich Mut zu Reformen.
Im ersten Halbjahr 2026 entfielen 1,115 Milliarden Euro und damit fast 95 Prozent des gesamten Länderdefizits auf Wien. Die übrigen acht Bundesländer verzeichneten zusammen lediglich ein Minus von 61,3 Millionen Euro – Wien steht damit 18-mal schlechter da.
Statt immer neuer Belastungen braucht es strukturelle Reformen, klare Prioritäten und einen nachhaltigen Konsolidierungskurs. SPÖ und Neos müssen in Wien endlich verantwortungsvoll wirtschaften.
Aug. 25

