Der Schuldenstand unserer Stadt steuert bis zum Jahr 2030 auf 30 Milliarden Euro zu. Das bedeutet eine Steigerung von rd. 2 Mrd. Euro pro Jahr in den kommenden fünf Jahren. Schon bald werden die Wienerinnen und Wiener mehr Geld für Zinsen aufbringen müssen ...
Unsere Presseaussendungen
Alle zwei Wochen liegt sie im Postkastl: „Mein Wien“.
Ungefragt, oft ungelesen – aber teuer.
16 Millionen Euro pro Jahr kostet diese Zeitung die Wienerinnen und Wiener.
Zum Vergleich: Das sind in etwa die jährlichen Betriebskosten der U5.
Die Frage ist also nicht, ob das Geld da ist – sondern wofür es verwendet wird.
Feb. 9
Das Wiener Budgetloch entsteht nicht, weil zu wenig Geld hereinkommt, sondern weil SPÖ und Neos das Geld falsch ausgeben.
Wien braucht Mut zu Reformen. Du siehst das auch so? Dann setze gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen die rot-pinke Belastungswelle: www.leistungs-steuer.wien
Feb. 8
Wien verdient eine Stadtentwicklung mit Verantwortung, Transparenz und internationaler Glaubwürdigkeit – und Respekt vor dem historischen Stadtbild und dem Weltkulturerbe. Dieses Urteil ist eine Chance, aus Fehlern zu lernen und einen Schlussstrich unter jahrelanges Chaos zu ziehen.
Feb. 4

Dein Ansprechpartner in jedem Grätzl
Wir sind direkt vor Ort, in allen Grätzln unserer 23 Wiener Bezirken. Damit wir unmittelbar an den Themen, Anliegen und Herausforderungen der Wienerinnen und Wiener dran sind und so direkt wie möglich in Kontakt sein können. Egal ob es um Straßenbeleuchtung, Parkgestaltung, einzelne Bauprojekte oder persönliche Anliegen im Grätzl geht.


