• Der Schuldenstand unserer Stadt steuert bis zum Jahr 2030 auf 30 Milliarden Euro zu. Das bedeutet eine Steigerung von rd. 2 Mrd. Euro pro Jahr in den kommenden fünf Jahren. Schon bald werden die Wienerinnen und Wiener mehr Geld für Zinsen aufbringen müssen ...

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Diese Beispiele stammen aus Prüfungen des Stadtrechnungshofs und externer Prüfer.
Es geht nicht um Einzelfälle –
sondern um ein System, das unter SPÖ und Neos jahrelang nicht hingeschaut hat.
Jeder Euro für Kinder muss bei den Kindern ankommen.
Der Fall, in dem eine betreute Wohngemeinschaft für vier minderjährige Kinder in der Donaustadt monatliche Wohnkosten von rund 10.000 Euro für Miete, Betriebs- und Energiekosten verursacht, steht exemplarisch für ein System, das - wie der Stadtrechnungshof zeigt - ohne klare Regeln bzw. ohne wirksame Kontrollen arbeitet und von Intransparenz geprägt ist.

 Gerade in einem so sensiblen Bereich wie dem Schutz und der Betreuung von Kindern muss jeder Euro überprüfbar sein – alles andere untergräbt das Vertrauen in das gesamte System.
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