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Wien braucht neuen wirtschaftlichen Aufschwung, weil Dynamik, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit deutlich nachgelassen haben.
Freiheit für die Wirtschaft – Wien braucht endlich neuen Aufschwung Wien braucht neuen wirtschaftlichen Aufschwung, weil Dynamik, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit deutlich nachgelassen haben. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung in Wien schlägt die Wiener ÖVP Alarm und fordert einen grundlegenden ...
Mut zu Reformen Wien braucht keine Fortsetzung der bekannten Politik, sondern den Mut zu spürbaren Veränderungen. Anlässlich der bevorstehenden Wahl der neuen Wohnbau- und Frauenstadträtin sowie der neuen Vizebürgermeisterin ist klar: Es darf nicht bei einem bloßen Austausch von ...
Aktuell in den Nachrichten
Neos stimmen 18 Mal gegen die Sonntagsöffnung, obwohl sie die Sonntagsöffnung fordern
Leider fehlt den Neos mal wieder der Mut, ihre Forderungen auch umzusetzen
Über 16 Millionen Euro pro Jahr für 33.000 Plätze: Bei den Summer City Camps muss genau hingeschaut werden. 🔍
Gemeinsam mit den Wiener Grünen ersuchen wir den Stadtrechnungshof daher um eine umfassende Prüfung der Kosten, Organisationsstruktur, Standortverteilung und Anmeldung.
Für Sabine Keri ist klar: Das Geld muss bei den Kindern und Familien ankommen. 👨👩👧👦 Die Ferienbetreuung muss für berufstätige Eltern verlässlich und bedarfsgerecht sein. Deshalb muss geklärt werden, ob mit den vorhandenen Mitteln mehr Plätze geschaffen und unnötige Doppelstrukturen reduziert werden können.
Beim Budget brauchen SPÖ und Neos endlich Mut zu Reformen.
Im ersten Halbjahr 2026 entfielen 1,115 Milliarden Euro und damit fast 95 Prozent des gesamten Länderdefizits auf Wien. Die übrigen acht Bundesländer verzeichneten zusammen lediglich ein Minus von 61,3 Millionen Euro – Wien steht damit 18-mal schlechter da.
Statt immer neuer Belastungen braucht es strukturelle Reformen, klare Prioritäten und einen nachhaltigen Konsolidierungskurs. SPÖ und Neos müssen in Wien endlich verantwortungsvoll wirtschaften.
Das rot-pinke Wien ist Österreichs Schuldenmeister. 💸
Fast 95 Prozent des gesamten Minus aller Bundesländer entfallen allein auf Wien. Damit steht Wien 18-mal schlechter da als alle anderen Bundesländer zusammen. Von nachhaltiger Konsolidierung keine Spur: Die laufenden Ausgaben steigen weiter.
Wir werden Bürgermeister Michael Ludwig im kommenden Gemeinderat mit einer Dringlichen Anfrage zur finanziellen Lage Wiens zur Rede stellen. Wir fordern echte Reformen und einen nachhaltigen Konsolidierungskurs statt immer neuer Belastungen für die Wienerinnen und Wiener.
Was für eine großartige Stimmung beim heutigen Neustifter Kirtag! Das ist gelebte bürgerliche Tradition in Wien! Danke an alle, die heute gemeinsam mit uns gefeiert haben! 🩵
Eine Schule für hochbegabte Schülerinnen und Schüler war einmal nur eine Vision. 💡
Was heute als Wiener Leuchtturmprojekt gilt, brauchte damals Mut, Weitblick und Menschen, die an neue Chancen in der Bildung glaubten. 1993 brachte Bernhard Görg gemeinsam mit Andreas Salcher und Walter Strobl die Idee auf den Weg. 1998 wurde daraus die Sir-Karl-Popper-Schule – ein Ort für innovative, leistungsorientierte Bildung und gezielte Talenteförderung.
Diesen Mut braucht Wien wieder. Welche Idee hast du für unsere Stadt?
👉 Jetzt einbringen auf zukunftswerkstatt.wien
Politik heißt für uns: hinschauen, zuhören und handeln. 💪
Deshalb sorgt die ÖVP Döbling auch heuer gemeinsam mit dem Weinbauverein Neustift für einen kostenlosen Kirtagsbus – damit die Menschen in Neustift und Salmannsdorf trotz Sperren und Umleitungen verlässlich mobil bleiben.
Während bei den Wiener Linien bei Einschränkungen leider oft ein praktikabler Ersatzverkehr fehlt, zeigen wir in Döbling, wie es gehen kann: unkompliziert, verlässlich und nah an den Menschen.
Im Kleinen wie im Großen gilt: Wir kümmern uns – für mehr Verlässlichkeit und Lebensqualität.
🚇Was heute selbstverständlich ist, begann
einst als mutige Vision.
Bereits 1948 setzte sich die Wiener Volkspartei für ein U-Bahn-Netz in Wien ein. Unter ÖVP-Stadträtin Maria Schaumayer gelang schließlich der Durchbruch: 1968 wurde der Bau beschlossen - das erste Grundnetz mit U1, U2 und U4 legte den Grundstein für die moderne Mobilität unserer Stadt.
Auch danach setzte die ÖVP Wien entscheidende Impulse: Vom Vollbetrieb der Wiener Linien am 1. Mai über die Verlängerung der U2 nach Transdanubien bis zur Nacht-U-Bahn, die 2010 nach einer Initiative der Jungen ÖVP Wien Realität wurde.
Was damals mutig war, ist heute aus Wien nicht mehr wegzudenken. Denn gute Ideen bringen unsere Stadt voran.
Du hast auch Ideen für Wien? Dann mach jetzt mit bei unserer Zukunftswerkstatt!
- www.zukunftswerkstatt.wien
Jan III. Sobieski steht für ein gemeinsames Kapitel der österreichischen und polnischen Geschichte. 1683 hat er mit seinem Entsatzheer entscheidend zur Befreiung Wiens beigetragen und damit die Geschichte unserer Stadt und Europas geprägt.
Für uns ist klar: Ein Denkmal für Sobieski ist keine Botschaft gegen jemanden und schon gar kein Ausdruck von Islamfeindlichkeit. Es ist ein Zeichen des Respekts vor unserer Geschichte und der engen Freundschaft zwischen Österreich und Polen.
Deshalb haben wir gemeinsam mit dem polnische Botschafter am Kahlenberg ein sichtbares Zeichen gesetzt. Dort, wo seit Jahren nur ein leerer Sockel steht, soll endlich das bereits zugesagte Denkmal seinen Platz bekommen.
Geschichte darf nicht aus Angst vor möglicher politischer Instrumentalisierung unsichtbar gemacht werden. Sobieski hat sich ein würdiges Denkmal verdient
- und Wien sollte sein Versprechen endlich einlösen.
Bei unserer letzten Sommertour haben wir es aufgrund der großen Hitze etwas gemütlicher angehen lassen: Nach einem kurzen Besuch im Nationalparkhaus blieb vor allem Zeit für gute Gespräche, persönlichen Austausch und das gemeinsame Unterwegssein.
📅 Am Samstag, den 15. August, gibt’s noch einmal die Gelegenheit, bei unserer letzten Station der „Gemeinsam geht’s“-Sommertour dabei zu sein.
👉 Jetzt anmelden: www.figl.wien/sommertour
📰 Auch der KURIER berichtet über unser symbolisches Sobieski-Denkmal am Kahlenberg.
Jan III. Sobieski steht für ein prägendes Kapitel der Wiener und europäischen Geschichte und für die enge Verbundenheit zwischen Österreich und Polen. 🇦🇹🇵🇱
Seit Jahren setzen wir uns gemeinsam mit der polnischen Community für ein würdiges Denkmal ein. Weil die Stadt Wien weiter untätig bleibt, haben wir selbst ein sichtbares Zeichen gesetzt.
Für uns ist klar: Geschichte darf nicht unsichtbar gemacht werden. Wien braucht Mut zur eigenen Geschichte!




