Zahlreiche ÖVP Initiativen im Bezirksparlament beschlossen
In der ersten Sitzung des Mariahilfer Bezirksparlaments nach der Sommerpause wurden zahlreiche Initiativen der ÖVP Mariahilf angenommen oder zur weiteren Behandlung den zuständigen Kommissionen und Ausschüssen zugewiesen. Ein Schwerpunkt war erneut die Situation rund um den Jedmayer und die U6 Station Gumpendorfer Straße. Die Forderung nach einer Videoüberwachung wurde mehrheitlich beschlossen, die stärkere wohnortnahe Organisation der Substitutionsbehandlung einstimmig unterstützt. Ebenfalls einstimmig angenommen wurde die Initiative für einen Sicherheitsgipfel in der Sozialkommission mit Suchthilfe, Polizei und Wiener Linien.
Auch weitere konkrete Bezirksthemen standen auf der Tagesordnung. Für die neue Station des 57A in der Köstlergasse wurde einstimmig ein Wartehäuschen mit Sitzgelegenheit gefordert. Die Ausstattung städtischer Kindergärten mit Klimageräten, eine Biotonne in der Brückengasse sowie Folgemaßnahmen der neuen Haltestellenordnung werden in den zuständigen Gremien weiterbehandelt. Beim Kurt Pint Platz ist nach dem Wegfall des bisherigen Bankomaten bereits eine neue Möglichkeit zur Bargeldbehebung in Planung. Zusätzlich sprach sich die Bezirksvertretung einstimmig für eine ausreichende Versorgung Mariahilfs mit öffentlich zugänglichen Bankomaten aus.
Ein Beispiel für die Umsetzung früherer Beschlüsse ist das Mariahilfer Seniorenparlament, das auf Initiative der ÖVP Bezirksrätin Veronika Zimmermann eingerichtet wurde. Die erste Sitzung findet am 22. Oktober um 13 Uhr im Klub Gumpendorfer Straße 117 statt. Darüber hinaus brachten Anfragen neue Informationen zur Versorgung mit Kassen Frauenärzten sowie zu den vergünstigten Garagenplätzen in der Windmühlgasse. Damit standen neben der Sicherheit rund um den Jedmayer auch Mobilität, soziale Infrastruktur und konkrete Anliegen aus dem Bezirk im Mittelpunkt der Sitzung.
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