Kampagnen
Nein zur rot-pinken Leistungs-Steuer Seit Monaten verschärft die rot-pinke Stadtregierung – bedingt durch ihre desaströse Budgetpolitik- den Sparkurs auf dem Rücken der Bevölkerung: Erhöhungen bei Öffi-Tickets, Parkgebühren und Fernwärme belasten die Wienerinnen und Wiener zusätzlich. Neben all den bisherigen Mehrbelastungen ...
Die Zukunftswerkstatt der Wiener Volkspartei: In unserer Zukunftswerkstatt möchten wir mit dir und vielen anderen ins Gespräch kommen. Gemeinsam wollen wir Ideen entwickeln, Visionen teilen und konkrete Ansätze finden, um das Wien von morgen zu gestalten. Die Ausgangslage ...
Das war der Landesparteitag der Wiener Volkspartei: Am vergangenen Wochenende haben wir beim Landesparteitag den Spatenstich für die Zukunft der Wiener Volkspartei gesetzt. Neben der strukturellen Neuaufstellung und der Wahl des neuen Teams rund um Landesparteiobmann Markus Figl stand ...
Aktuell in den Nachrichten
Wien hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. SPÖ & Neos verbrennen Millionen – bestes Beispiel: Die Wien Holding Arena. Ursprünglich mit 250 Millionen Euro geplant, rechnet die Stadt mittlerweile mit 450–500 Millionen Euro. Diese Missstände lassen wir jetzt vom Stadtrechnungshof prüfen.
Wien wieder eine Zukunftsvision geben – das ist das Ziel unserer Zukunftswerkstatt.
Gemeinsam mit Dir wollen wir diskutieren, wohin sich unsere Stadt in den nächsten Jahren entwickeln soll.
👉 2025 gibt’s noch eine Chance dabei zu sein – am 3. Dezember ab 18.00 Uhr.
Alle Details zur Anmeldung auf zukunftswerkstatt.wien – komm vorbei und bring Deine Perspektive ein!
Spitalsmodernisierungen, Wien Holding Arena, Fernbusterminal und jüngst der Bau von U5 und U2 sind Beispiele für das Missmanagement von SPÖ und Neos. Die neue U5 verzögerte sich seit ihrer Ankündigung bereits 3 Mal. Die U5-Station Frankhplatz wird jetzt zwar fertig gebaut, aber dann nicht in Betrieb genommen und zur Geisterstation.
Wir fordern deshalb endlich Klarheit statt Blindflug bei Wiens Großprojekten! Es braucht endlich eine transparente Planung und ein professionelles Baumanagement. Wir haben jetzt den Rechnungshof um Prüfung der aktuellen Großprojekte gebeten, damit es hier endlich Transparenz und Kostenklarheit gibt!
Herzlich willkommen in der Runde der Bezirksparteiobleute, lieber Gregor!
Das war der Bezirksparteitag der Volkspartei Innere Stadt 📸
Was muss eigentlich passiert sein, damit die Wiener ÖVP eine Pressekonferenz mit den Wiener Grünen macht?
Massive Verzögerungen beim Ausbau der U5, beim Fernbusterminal, den Krankenhäusern und der Eventarena St. Marx: Zeitpläne werden massiv überschritten, Kosten explodieren, und wir alle zahlen das Ganze am Ende mit unserem Steuergeld.
Schluss mit dem rot-pinken Missmanagement. Wir haben gemeinsam eine Prüfung der jüngsten Großprojekte durch den Stadtrechnungshof angeregt. Wien braucht Antworten:
👉 Welche Folgen haben Verzögerungen und Kostensteigerungen für das Gesamtbudget der Stadt Wien?
👉 Welche Auswirkungen entstehen für Investitionen in Infrastruktur, Gesundheit, Bildung und Soziales?
👉 Und wie gedenken SPÖ und Neos angesichts ihrer Misserfolgsbilanz weiterzumachen?
16 Tage Aktion – 365 Tage Haltung.
Gewalt passiert an jedem Tag – und deshalb braucht es Menschen, die auch an jedem Tag dagegen aufstehen.
Wir nutzen diese 16 Tage, um lauter zu werden, um Betroffene zu stärken und um Veränderung anzustoßen.
Doch unser Engagement ist dauerhaft: 365 Tage Aufmerksamkeit, Solidarität und klare Haltung gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.
Gewaltschutz braucht Mut, Konsequenz und die Bereitschaft, 365 Tage im Jahr - über Parteigrenzen hinweg und zwischen Männern und Frauen gleichermaßen. In Wien wird alle zwei Minuten eine Frau oder ein Mädchen mit Gewalt konfrontiert: Gewalt gegen Frauen ist kein Randthema und kein saisonales Anliegen.
👉 Um Gewalt frühzeitig zu verhindern, muss man das Täterprofil besser verstehen und Maßnahmen entsprechend anpassen. Dazu gehören Gewaltprävention ab der Jugend, mehr Arbeit mit Männern und eine verbesserte Datenlage.
👉 Ein zentrales Anliegen bleibt die Ausweitung niederschwelliger Unterstützungsangebote, wie dem Stillen Notruf mit der App DEC112, mit der Frauen rasch und unbemerkt in Gefahrensituationen geholfen werden kann.
Senioren-Ticket abschaffen? Wir sagen klar: Nein!
Ab 2026 sollen Seniorinnen und Senioren für Einzelfahrten mehr als doppelt so viel zahlen – und gleichzeitig bei digitalen Tickets benachteiligt werden. Das trifft genau jene, die auf leistbare Mobilität angewiesen sind. Mobilität bedeutet Teilhabe. Und Teilhabe darf keine Frage des Alters oder eines Smartphones sein.
Wie wollen wir 2050 in Wien zusammenleben?
Zukunft kann vieles sein: innovativ, menschlich, nachhaltig - oder ganz anders, als wir sie uns heute vorstellen.
Unsere Zukunftswerkstatt ist der Ort, an dem deine Vision zählt.
Lass uns gemeinsam herausfinden, wie unser Wien von morgen aussehen soll.
Jetzt anmelden auf Zukunftswerkstatt.wien
Ab dem 1. Jänner 2026 wird das Leben in Wien spürbar teurer. Auf leistungs-steuer.at kannst Du berechnen, wie viel Du durch die rot-pinke Leistungs-Steuer 2026 weniger Netto vom Brutto bekommst.
Die Deutschförderung in Wiens Kindergärten ist nach wie vor eine massive offene Baustelle.
👉🏻 Nach wie vor gibt es in Wien keinen Stufenplan zur Verbesserung des Fachkraft-Kind-Schlüssels.
👉🏻 Die Zahl der Sprachförderkräfte stagniert weiterhin auf viel zu niedrigem Niveau.
👉🏻 Bei Maßnahmen zur verpflichtenden Deutschförderung schiebt Wien noch immer die Verantwortung auf den Bund.
Wir können nicht länger dabei zusehen, wie Kinder mit Sprachförderbedarf von heute, außerordentliche Schüler von morgen und Mindestsicherungsbezieher von übermorgen in dieser Stadt werden. Jedes Kind muss eine Chance in Wien haben - und der Schlüssel dazu ist die Sprache.
Wien steht vor einer massiven Schuldenexplosion: Neue Zahlen decken ein finanzielles Desaster auf.
➡️ Bis 2030 planen SPÖ und Neos offenbar eine jährliche Neuverschuldung von mehr als 2 Milliarden (!) Euro.
➡️ Das bedeutet für 2030 einen Schuldenstand von 29,5 Milliarden Euro: eine Verdreifachung zu 2020 und eine weitere Steigerung um 66 % im Vergleich zu 2025.
➡️ Alleine die dadurch entstehenden Zinszahlungen machen bald mehr aus als das Jahresbudget für alle städtischen Kindergärten.
SPÖ und Neos können es sich nicht länger leisten, so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Wien braucht Verantwortung statt Schönfärberei – das heißt Transparenz über die echte Verschuldung, einen Reformplan und das Ende einer Politik des „Weiter so“.




