Der Schuldenstand unserer Stadt steuert bis zum Jahr 2030 auf 30 Milliarden Euro zu. Das bedeutet eine Steigerung von rd. 2 Mrd. Euro pro Jahr in den kommenden fünf Jahren. Schon bald werden die Wienerinnen und Wiener mehr Geld für Zinsen aufbringen müssen als für städtische Kindergärten.

SPÖ und Neos halten dennoch unbeirrt an ihrem Kurs fest: Keine tiefgreifenden Reformen und Einsparungen – dafür aber eine massive Neuverschuldung und neue Gebühren, wie die rot-pinke Leistungs-Steuer.

Wir sagen: Schluss mit dem rot-pinken Schuldenberg. Wir haben daher zum Start der Budgetwoche den Schuldenberg vor dem Wiener Rathaus sichtbar gemacht – mit 30 Milliarden Sandkörnern.

Bereits hunderte Wienerinnen und Wiener sagen Ja zu einer mutigen Budgetpolitik – ganz ohne neue Gebühren und Steuern. Wien braucht wieder Mut, im System etwas zu verändern – mit echten Reformen in der Verwaltung. 

Siehst Du das auch so? Dann trag Dich hier ein: