ÖVP Mariahilf kämpft weiter für die Entlastung des Jedmayer-Grätzls
Am 18. Juni fand die letzte Bezirksvertretungssitzung vor dem Sommer statt. Ein Schwerpunkt war erneut die Situation rund um den Jedmayer und die U6-Station Gumpendorfer Straße. Unsere umfassende Anfrage hat gezeigt, dass die Stadt Wien weiterhin keine konkreten Maßnahmen für eine nachhaltige Entlastung des Grätzls vorlegen kann. Positiv ist, dass unser Antrag zur Entlastung des Jedmayer Grätzls einstimmig beschlossen wurde. Die von uns eingebrachte Resolution zum Einsatz von Videoüberwachung im Umfeld der U6-Station verfehlte aufgrund mehrerer Abwesenheiten knapp die erforderliche Mehrheit. Wir werden dieses wichtige Anliegen daher im Herbst 2026 erneut einbringen.
Darüber hinaus konnten wir weitere Initiativen setzen. Gemeinsam mit allen Fraktionen wurde ein Antrag zur Erweiterung der Toilettenanlagen in der U3-Station Neubaugasse beschlossen. Außerdem haben wir eine Überprüfung der Ampelanlage bei der Gürtelquerung zur U6-Station Gumpendorfer Straße beantragt, um die Situation insbesondere für ältere Menschen, mobilitätseingeschränkte Personen und Familien mit Kinderwägen zu verbessern. Ebenfalls eingebracht wurde eine Initiative gegen Graffiti Vandalismus im Bezirk.
Erfreuliche Neuigkeiten gibt es bei der Buslinie 57A: Die Bauarbeiten für die neue Haltestelle bei der Gfrornergasse sollen in Kürze beginnen. Damit wird eine langjährige Forderung der ÖVP Mariahilf umgesetzt und die Erreichbarkeit des Grätzls spürbar verbessert.
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