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Volkspartei Hietzing
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Irene Peer-Polzer
Trauttmansdorffgasse 18
1130 Wien

Aktuelles
Die vermeintliche Verbesserung der von SPÖ und Neos zuletzt prognostizierten Neuverschuldung von 3,8 Milliarden Euro auf „nur“ 2,4 Milliarden Euro basiert nicht auf strukturellen Reformen oder echten Einsparungen, sondern auf zusätzlichen Einnahmen, höheren Bundeszuschüssen und der Auflösung von Rücklagen. Von nachhaltiger Budgetkonsolidierung kann daher keine Rede sein – vielmehr handelt es sich um ein rot-pinkes Belastungspaket.
Deshalb fordern wir ein Entlastungsgesetz für Wien. Nach dem Vorbild des oberösterreichischen Stabilitätssicherungsgesetzes soll eine klare und rechtlich verbindliche Begrenzung der Verschuldung geschaffen werden. Werden diese Grenzen überschritten, müssten automatisch Konsolidierungsmaßnahmen eingeleitet werden.
Mai 10
🚀 Am kommenden Montag, den 11. Mai, starten wir in unsere nächste themenspezifische Zukunftswerkstatt.
Wir beschäftigen uns dieses Mal mit der Frage, was es braucht, damit unsere Kinder in Wien 2050 die besten Chancen haben. 📚
Jetzt die letzten Plätze sichern: www.zukunftswerkstatt.wien
Mai 8
In Kürze wird SPÖ-Finanzstadträtin Barbara Novak den Rechnungsabschluss für das Jahr 2025 präsentieren. Während die rot-pinke Stadtregierung von Konsolidierung und Stabilität sprechen wird, zeigen die vorliegenden Zahlen ein völlig anderes Bild.
Die vermeintliche Verbesserung bei der Neuverschuldung basiert fast ausschließlich auf höheren Einnahmen, höheren Bundeszuschüssen und der Auflösung von Rücklagen – nicht auf echten Einsparungen oder strukturellen Reformen.
Von einer nachhaltigen Budgetkonsolidierung kann daher keine Rede sein. Wien braucht endlich klare Regeln gegen die rot-pinke Schuldenpolitik und ein echtes Entlastungsgesetz statt weiterer Schönrechnerei.
Mai 7















