Deutsch ist Pflicht
Integration braucht Sprache.
Die aktuellen Zahlen aus den ersten Klassen in Wiens Volksschulen sind alarmierend. In Wien können fast die Hälfte aller Kinder in der 1. Volksschule kein Deutsch – 60% davon sind in Österreich geboren!
Es kann nicht sein, dass Kinder, die in Wien geboren werden und jahrelang den Kindergarten besuchen, bis zum Schuleintritt nicht über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen. Deutsch ist die Voraussetzung, dass man Chancen im Leben hat.
Wir werden den Stadtrechnungshof ersuchen, die Situation zu prüfen und aufzuzeigen, wie diese wichtige Bildungslücke geschlossen werden kann. Gleichzeitig braucht es endlich Maßnahmen – Wir erwarten, dass die SPÖ-NEOS Stadtregierung das endlich ernst nimmt und längst notwendige Schritte setzt!
Unsere Lösungsvorschläge, damit in Zukunft jedes Kind in Wien wieder Deutsch kann
Zuhören, Probleme erkennen, Lösungen schaffen
Für Karl Mahrer und die Wiener Volkspartei bedeutet Politik: hinhören, handeln und echte Veränderungen schaffen. Dabei geht es um konkrete Maßnahmen, um Wien lebenswerter und zukunftsfähiger zu machen.
Hast du ein konkretes Anliegen oder Problem? Möchtest du über deine Sorgen, Wünsche oder Ideen sprechen? Kontaktiere unser Bürgerservice per E-Mail oder Telefon. Karl Mahrer und sein Team melden sich verlässlich bei dir.
Schreibe Karl Mahrer jetzt eine E-Mail
Wir empfehlen die Nutzung unseres Kontaktformulars. Du kannst aber auch persönlich eine E-Mail an karl.mahrer@wien.oevp.at schreiben.
Rufe uns an
Unser Bürgerservice steht dir von Montag bis Donnerstag zwischen 09:00 Uhr und 17:00 Uhr und Freitag bis 15:00 Uhr telefonisch unter +43 1 51543-200 zur Verfügung. Sollte dein Anliegen nicht sofort gelöst werden können, rufen wir dich gerne zurück!
Unsere Anträge im Wiener Rathaus 🏛️
Mai 21
Keine Kostenaufstellung – trotz Milliardenbudget?
Was sich anhört wie ein Krimi aus einem Schwellenstaat, findet hier in Wiens Kindergärten unter Verantwortung der Neos statt. Für die Jahre 2021 und 2022 lagen der MA 10 keinerlei Kostenaufzeichnungen vor. Für 2024 konnten wiederum keine qualifizierten Daten bereitgestellt werden. Das Ergebnis: Städtische Kindergartenplätze kosten mit rund 16.000 Euro gut 6.000 Euro mehr als Private – und niemand hat das jahrelang hinterfragt.
Mai 20
Wir starten in eine intensive Sitzungswoche im Rathaus 🏛️
Im Gemeinderat und Landtag werden wir die Neos mit ihrem bildungspolitischen Versagen konfrontieren und endlich Antworten einfordern: Schluss mit der fehlenden Transparenz bei den Kindergarten-Milliarden und den gravierenden Missständen in der Krisenpflege.
Wer Milliarden ausgibt, muss auch erklären können, wohin das Geld fließt – und warum trotz Rekordbudgets so vieles nicht funktioniert.
Mai 18

