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Aktuelles
🏠 Ein Häuslbauer oder Wohnungskäufer zahlt seinen Kredit in der Regel innerhalb von 35 Jahren zurück.
Die rot-pinke Wiener Stadtregierung? Sie würde für ihren Schuldenberg mehr als 370 Jahre brauchen.
Das ist keine nachhaltige Finanzpolitik – und die Folgen sind auch beim Wohnen spürbar:
❌ Im vergangenen Jahr wurde keine einzige geförderte Eigentumswohnung gebaut.
❌ Wiener Wohnen hat rund 200 Mio. Euro neue Schulden angehäuft.
❌ Gleichzeitig kämpfen viele Gemeindebauten mit Sanierungsstau – auf Kosten der Wohnqualität und mit steigenden Betriebskosten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Wien braucht eine verantwortungsvolle Budgetpolitik und den Mut zu echten Reformen – damit leistbares Wohnen auch in Zukunft gesichert bleibt.
Juli 14
Wien braucht seine Landwirtschaft. 🌾
Unsere Bäuerinnen und Bauern sichern regionale Lebensmittel, pflegen unsere Kulturlandschaft und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Versorgung unserer Stadt.
Doch steigende Gebühren und immer mehr Bürokratie setzen die Betriebe massiv unter Druck. Drohende Kostenexplosionen – etwa durch eine Verdoppelung der Fernwärmepreise in Simmering – verschärfen die Situation zusätzlich.
Wer Regionalität, Versorgungssicherheit und nachhaltige Stadtentwicklung ernst nimmt, muss die Wiener Landwirtschaft stärken – nicht sie Schritt für Schritt zurückdrängen.
Landwirtschaftliche Betriebe müssen entlastet statt zusätzlich belastet werden. Dafür braucht es endlich Mut zu Reformen beim Budget – statt neuer Belastungen für jene, die unsere Stadt täglich mit hochwertigen Lebensmitteln versorgen.
Juli 12
🎭 SPÖ und Neos haben im letzten Jahr 19 Millionen Euro mehr ausgegeben als im Kulturbudget geplant.
Fördergelder wurden verantwortungslos und intransparent vergeben. Statt Kultur für alle zu ermöglichen, fließt Geld in ideologisch geprägte Nischenprojekte.
Während Publikumsmagnete wie das Sommernachtskonzert oder die Kammeroper um ihre Zukunft bangen, werden die Musikschulgebühren um 30 % erhöht. Das trifft genau jene, die unsere Künstlerinnen und Künstler von morgen sind.
So schafft man keine lebendige Kulturszene – so bremst man sie aus.
Kann Wien unter diesen Voraussetzungen noch Kulturhauptstadt Europas bleiben?
Die rot-pinke Stadtregierung muss endlich den Mut zu echten Reformen im Kulturbudget aufbringen.
Juli 10
